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Sonstiges

Sonstiges (225)

Tirols Unternehmen setzen ein klares Zeichen für das Ehrenamt

Schwaz / Telfs, 07. Februar 2026 – Die Einsatzbereitschaft der Tiroler Feuerwehren basiert maßgeblich auf dem Engagement tausender freiwilliger Feuerwehrfrauen und -männer. Dass diese ihren Dienst für die Sicherheit der Bevölkerung leisten können, ist in vielen Fällen nur durch das große Entgegenkommen ihrer Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber möglich. Für dieses vorbildliche Engagement wurden kürzlich 15 Tiroler Unternehmen mit dem Prädikat „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ ausgezeichnet.

In Tirol rücken die freiwilligen Feuerwehren täglich rund 50-mal zu Einsätzen aus – oftmals während der regulären Arbeitszeit. Die Unterstützung durch die heimische Wirtschaft ist daher ein entscheidender Faktor für die Schlagkraft der insgesamt 336 Freiwilligen Feuerwehren im Land.

Wertschätzung für freiwilliges Engagement

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Foyer der Landes-Feuerwehrschule in Telfs würdigten der Landes-Feuerwehrverband Tirol und das Land Tirol Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das Ausrücken zu Einsätzen während der Arbeitszeit ermöglichen und darüber hinaus vielfältige Unterstützung leisten.

Sicherheitslandesrätin Astrid Mair unterstrich die Bedeutung dieses Engagements: Tirols Unternehmen schaffen die notwendigen Rahmenbedingungen, damit freiwilliger Feuerwehrdienst mit dem Berufsalltag vereinbar bleibt. Damit leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung und setzen ein starkes Zeichen für das Ehrenamt im ganzen Land.

Auch Landes-Feuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter betonte, dass die Einsatzfähigkeit der Feuerwehren ohne den Rückhalt der Arbeitgeber nicht in diesem Ausmaß möglich wäre. Die Auszeichnung „Feuerwehrfreundlicher Arbeitgeber“ würdige genau diesen wichtigen Beitrag zur Sicherheit Tirols.

Unternehmen übernehmen Verantwortung

Neben der Freistellung im Einsatzfall unterstützen viele Betriebe die Feuerwehren zusätzlich durch Schulungen, die Bereitstellung von Infrastruktur für Übungen, durch vorbeugenden Brandschutz im eigenen Betrieb oder durch finanzielle Beiträge. Landes-Feuerwehrinspektor Ing. Rene Staudacher hob hervor, dass dieses Verantwortungsbewusstsein weit über den Arbeitsplatz hinausgehe und die Sicherheit in den Gemeinden spürbar stärke.

Auch aus Sicht der Wirtschaft ist das Engagement ein Gewinn: WK-Bezirksobfrau Rebecca Kirchbaumer verwies darauf, dass ehrenamtlich engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter häufig über besonders hohe fachliche und soziale Kompetenzen verfügen – Eigenschaften, von denen auch die Unternehmen profitieren.

Auszeichnungen für den Bezirk Schwaz

Besonders erfreulich ist, dass auch zwei Unternehmen aus dem Bezirk Schwaz für ihre Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren ausgezeichnet wurden:

  • Lagger Maschinenbau GmbH (Achenkirch)

  • Verbund Hydro Power

Der Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz bedankt sich herzlich bei diesen Betrieben für ihre vorbildliche Haltung gegenüber dem Feuerwehrwesen. Ihr Einsatz ist ein starkes Zeichen der Wertschätzung für unsere freiwilligen Einsatzkräfte und ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit im gesamten Bezirk.

Text: BFV Schwaz/Team ÖA Marcel Kreidl

Bilder: LFV Tirol Lukas Lintner

Die Freiwillige Feuerwehr Mayrhofen feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: Seit nunmehr 150 Jahren steht sie im Dienst der Sicherheit der Bevölkerung. Gleichzeitig begeht auch die Jugendfeuerwehr Mayrhofen ihr 50-jähriges Bestehen, was das Jubiläumsjahr zu einem doppelten Grund zur Freude macht.Die Freiwillige Feuerwehr Mayrhofen feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: Seit nunmehr 150 Jahren steht sie im Dienst der Sicherheit der Bevölkerung. Gleichzeitig begeht auch die Jugendfeuerwehr Mayrhofen ihr 50-jähriges Bestehen, was das Jubiläumsjahr zu einem doppelten Grund zur Freude macht.

Die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen reicht bis ins Jahr 1876 zurück. Auslöser für die Gründung war ein Brand im Krämerladen des Wechselberger-Hauses. Zwar wurde eine Löschspritze angefordert, doch zeigte sich in der entscheidenden Phase ein gravierendes Problem: Es war niemand anwesend, der mit der Handhabung des Gerätes vertraut war. Dieses Ereignis machte deutlich, wie notwendig eine organisierte und geschulte Feuerwehr für den Ort war. Noch im selben Jahr wurde die Gründung beschlossen. Maßgeblich vorangetrieben wurde sie von Forstassistent Robert Fink und Schulleiter Johann Margreiter, die mit Weitsicht und großem Engagement den Grundstein für eine Institution legten, die bis heute fest im Gemeindeleben verankert ist.

Aktuell zählt die Feuerwehr Mayrhofen 128 Mitglieder, davon 91 aktive, 13 Mitglieder der Jugendfeuerwehr, 6 Reservemitglieder, 18 außer Dienst sowie 4 Ehrenmitglieder. Im Jahr 2026 konnten mit Dominik Bliem, Florian Pfister und Andre Rauch drei neue Mitglieder in die Wehr aufgenommen werden. Besonders erfreulich ist die erfolgreiche Nachwuchsarbeit: Aus der Jugendfeuerwehr wurden Julien Gredler, Maximilian Kröll, Georg Eberl und Manuel Schwaiger in den aktiven Dienst überstellt.

Die Einsatzbilanz des vergangenen Feuerwehrjahres unterstreicht eindrucksvoll die Leistungsbereitschaft der Mannschaft. Insgesamt wurden 115 Einsätze mit einem Gesamtaufwand von 977 Stunden bewältigt. Diese gliederten sich in 28 technische Einsätze, 19 Brandeinsätze, 57 Brandmeldealarmierungen sowie 11 Brandsicherheitswachen. Zusätzlich wurden 70 Übungen mit 2.292 Stunden abgehalten und 38 Weiterbildungen an der Landesfeuerwehrschule besucht. Die Einsatzfahrzeuge legten dabei 17.285 Kilometer zurück, und es wurden 131 Atemschutzflaschen benötigt.

Im Jubiläumsjahr sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, die das Feuerwehrwesen und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellen. Den Auftakt bildet die Florianifeier am 1. Mai, gefolgt vom Fest der Vereine am 13. Juni am Waldfestplatz. Ein sportlicher Höhepunkt wird der Bezirksnassbewerb am 4. Juli in Mayrhofen sein. Den sommerlichen Abschluss bildet das Sommerfest der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen am 2. August. Im Herbst ist zudem eine Chronikausstellung geplant, bei der die bewegte Geschichte der Feuerwehr präsentiert wird – der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.

Ein besonderes Augenmerk gilt im Jubiläumsjahr auch der Jugendfeuerwehr Mayrhofen, die 1976 gegründet wurde und zu den ersten Jugendfeuerwehren im Bezirk Schwaz zählt. Seit 50 Jahren leistet sie wertvolle Arbeit in der Ausbildung des Feuerwehrnachwuchses und sichert damit nachhaltig den Fortbestand der Wehr.

Das 150-jährige Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen steht somit nicht nur für eine lange Geschichte, sondern vor allem für gelebten Zusammenhalt, ehrenamtliches Engagement und die stetige Bereitschaft, Verantwortung für die Sicherheit der Bevölkerung zu übernehmen.

Bilder: Archiv FF Mayrhofen & Archiv BFV Schwaz

Text: FF Mayrhofen Magdalena Sporer

TUX – Am 23. Jänner 2026 hielt die Feuerwehr Tux ihre 127. Jahreshauptversammlung im Zirbensaal des Tux-Centers ab. Kommandant HBI Benjamin Stöckl konnte zahlreiche Ehrengäste sowie rund 100 Kameradinnen und Kameraden begrüßen und präsentierte eine eindrucksvolle Leistungsbilanz des abgelaufenen Jahres 2025.

Im Berichtsjahr leistete die Feuerwehr Tux insgesamt 10.188 Stunden bei 476 Tätigkeiten, an denen 3.260 Mitgliederbeteiligungen verzeichnet wurden. Der Mannschaftsstand belief sich zum 31.12.2025 auf 169 Mitglieder (97 Aktive, 23 Jugendmitglieder sowie 49 Reservisten und außer Dienst).

Die Feuerwehr Tux wurde im Jahr 2025 zu 63 Einsätzen alarmiert, darunter 3 Brandeinsätze, 29 technische Einsätze, 12 Brandsicherheitswachen sowie 19 Fehlausrückungen. Dabei standen 812 Kameradinnen und Kameraden insgesamt 1.259 Stunden im Einsatz. Zusätzlich wurden 88 Übungen mit einem Zeitaufwand von 2.261 Stunden durchgeführt.

Neben dem laufenden Einsatz- und Übungsdienst prägten mehrere besondere Ereignisse das Jahr, darunter die Indienststellung eines neuen Logistikfahrzeuges mit Container, ein Hochwassereinsatz im Juni, die Teilnahme an überregionalen Aus- und Weiterbildungen sowie großangelegte Übungen, unter anderem eine Busunfallübung in Zell am Ziller.

Ein besonderer Schwerpunkt lag erneut auf der Feuerwehrjugend. Jugendbetreuerin FM Anna Maria Geisler berichtete über ein aktives und engagiertes Jahr, in dem die Nachwuchsarbeit als wesentliche Säule für die Zukunft der Feuerwehr hervorgehoben wurde.

Im Rahmen der Versammlung wurden zahlreiche Angelobungen, Beförderungen und Ehrungen vorgenommen. Mehrere Kameraden wurden für ihre 25-, 40-, 50- und 60-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen ausgezeichnet.

Die Ehrengäste dankten der Feuerwehr Tux für ihre hohe Einsatzbereitschaft und Professionalität. Kommandant Stöckl schloss die Versammlung mit einem Ausblick auf die geplanten Schwerpunkte und Übungen im Jahr 2026.

Bilder und Text: FF Tux / Team ÖA Marcel Kreidl

Am Samstag, dem 17. Jänner 2026, fand in Westendorf die 33. Landesfeuerwehrskimeisterschaft statt. Insgesamt stellten sich 179 Feuerwehrfrauen und -männer aus ganz Tirol dem sportlichen Wettkampf auf der Skipiste. 
Neben dem sportlichen Kräftemessen stand vor allem die Kameradschaft im Mittelpunkt dieser traditionsreichen Veranstaltung. Der persönliche Austausch unter den Feuerwehrmitgliedern aus allen Teilen des Landes machte die Landesfeuerwehrskimeisterschaft einmal mehr zu einem wichtigen Treffpunkt innerhalb der Tiroler Feuerwehren.

 
Starke Beteiligung aus dem Bezirk Schwaz 
Bezirkskassier Hannes Eberharter konnte in der Klasse Funktionäre den 4 Platz erreichen, in der selben Kategorie erreichte auch Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter den 7. Platz.  In der Kategorie Kommandanten 2 erreichte Kommandant Stv. Franz-Josef Hauser aus Hart den sensationellen 2. Platz. Den Sieg in der Klasse Jugend m2 konnte sich Jugendfeuerwerhmitglied Thomas Laimböck aus der Feuerwehr Uderns sichern!

Für einen sensationellen Erfolg sorgte die Feuerwehr Laimach: 
Florian Rohrmoser sicherte sich mit einer herausragenden Laufzeit von 37,04 Sekunden den Landessieg in der Einzelwertung. Auch in der Mannschaftswertung ließ die Feuerwehr Laimach nichts anbrennen und holte sich mit einer Gesamtzeit von 1 Minute 54 Sekunden den Titel der schnellsten Mannschaft. Besonders in der Kommandantenwertung konnte sich Brandinspektor Markus Troppmair souverän den Sieg sichern. In der Kategorie Jugend 2 erreichte Wieser Johannes einen starken 3. Platz. Abräumen konnte die Feuerwehr Laimach auch in der AK 1: Mathias Kolb gewann die Kategorie, dicht gefolgt von Christoph Kolb auf dem 2. Platz.Der Bezirksfeuerwehrverband Schwaz gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus dem Bezirk Schwaz herzlich und spricht der Feuerwehr Laimach besondere Anerkennung zu diesem außergewöhnlichen Doppelsieg aus.Ein großes Dankeschön gilt zudem der Feuerwehr Westendorf sowie dem Skiclub Westendorf für die perfekte Organisation und Durchführung dieser gelungenen Landesmeisterschaft.

 

Bericht: BFV Schwaz/Marcel Kammerlander 
Fotos: BFV Kitzbühel/ Markus Rabl & Feuerwehr Laimach 

Nach 32 Jahren verlässlichen Dienstes bei der Feuerwehr Achental hat für das Löschfahrzeug mit Allrad und Bergeausrüstung (LFA-B) ein neues Kapitel begonnen: Am 16. Jänner 2026 wurde das Fahrzeug im Rahmen der Kroatienhilfe des Landes Tirol feierlich an die kroatische Feuerwehr Trenkova übergeben.

Die Übergabe fand in kleinem Rahmen statt und markierte einen emotionalen Moment für die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Achental. Das LFA-B war über mehr als drei Jahrzehnte hinweg ein zentrales Einsatzfahrzeug, das bei zahlreichen Brandeinsätzen, technischen Hilfeleistungen, Katastropheneinsätzen und Übungen zuverlässig seinen Dienst versah. Generationen von Feuerwehrmitgliedern wurden auf diesem Fahrzeug ausgebildet, viele prägende Einsätze sind untrennbar mit ihm verbunden. Auch Kommandant außer Dienst und Ehrenmitglied OBI Josef Woloschyn war gekommen um „sein“ Fahrzeug zu verbschieden, welches bei seiner Indienststellung im Jahr 1994 einen enormen Wandel der Einsatzbereitschaft bewirkte.

Im Zuge der Kroatienhilfe unterstützt das Land Tirol seit Jahren Feuerwehren in Kroatien mit ausgemusterten, aber bestens gewarteten Einsatzfahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen. Ziel ist es, die Einsatzbereitschaft der kroatischen Wehren nachhaltig zu stärken und die partnerschaftliche Zusammenarbeit über Landesgrenzen hinweg zu fördern. Bei der feierlichen Schlüsselübergabe überreichten Vertreter der Feuerwehr Achental, der Gemeinde Achenkirch gemeinsam mit dem Koordinator des Hilfsprojekts Peter Logar, symbolisch den Fahrzeugschlüssel an eine Delegation der Feuerwehr Trenkova. In den Ansprachen wurde nicht nur die technische Bedeutung des Fahrzeugs hervorgehoben, sondern auch der kameradschaftliche Gedanke der europäischen Feuerwehrzusammenarbeit betont. Kommandant OBI Michael Lagger zeigte sich erfreut darüber, dass das Löschfahrzeug der Marke Mercedes nun in guten Händen ist und auch künftig in Kroatien seinen Dienst zum Schutz der Bevölkerung leisten wird. Die Feuerwehr Trenkova brachte ihre Dankbarkeit für die erhaltene Unterstützung zum Ausdruck. Das LFA-B wird dort künftig vor allem im Bereich der Brandbekämpfung und technischen Hilfeleistung eingesetzt und stellt eine wertvolle Ergänzung der bestehenden Fahrzeugflotte dar.

Mit der Übergabe endet für das LFA-B zwar der aktive Dienst in Tirol, sein Einsatz für die Sicherheit der Bevölkerung geht jedoch weiter – nun in Kroatien. Für die Feuerwehr Achental bleibt das Fahrzeug ein Stück gelebter Feuerwehrgeschichte, das nun unter neuer Flagge weiterhin Leben schützt und Hilfe leistet.

Bericht: Fabian Woloschyn, Team ÖA BFV Schwaz

Fotos: FF-Achental

Im Zeichen eines besonderen Jubiläums stand die 150. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen, zu der zahlreiche Mitglieder sowie viele Ehrengäste begrüßt werden konnten. Unter den Ehrengästen befanden sich Vertreter der Schützenkompanie, der Bundesmusikkapelle, der Polizei, der Wasserrettung, des Feuerwehrverbundes, des Tourismusverbandes sowie weitere Abordnungen befreundeter Organisationen.

Kommandant Gebhard Klotz eröffnete die Versammlung mit der offiziellen Begrüßung und stellte die Beschlussfähigkeit fest. In einem würdevollen Moment gedachten die Anwesenden anschließend der verstorbenen Kameraden.

Im Bericht des Kommandos wurde auf das vergangene Feuerwehrjahr zurückgeblickt. Neben Einsätzen, Übungen und Schulungen wurde besonders auf die Herausforderungen und die gute Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft sowie mit anderen Blaulichtorganisationen hingewiesen. Der Kassier präsentierte danach den Kassenbericht. Nach der positiven Prüfung wurde dem Kassier und dem Kommando von der Versammlung einstimmig die Entlastung erteilt.

Ein weiterer Programmpunkt war der Bericht der Jugendfeuerwehr. Dabei wurde deutlich, welch wichtige Rolle die Nachwuchsarbeit für die Zukunft der Feuerwehr spielt. Mit Stolz wurde über die Aktivitäten, Übungen und Erfolge der Jungfeuerwehrmitglieder berichtet.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung waren die Beförderungen und Ehrungen: 
Michael Hundsbichler wurde zum Hauptlöschmeister befördert. Jakob Oblasser wurde nachträglich herzlich zu seinem 70. Geburtstag gratuliert. Für langjährige und vorbildhafte Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- und Rettungswesens wurde Georg Pramstraller mit der Medaille für 40 Jahre ausgezeichnet. Die Medaille für 60 Jahre vorbildhafte Tätigkeit wurde Peter Mair verliehen.

Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Herbert Eibl würdigte in seiner Ansprache die 150-jährige Geschichte der Feuerwehr Mayrhofen und bedankte sich für die verlässliche Arbeit sowie den kameradschaftlichen Zusammenhalt. 

Auch Bürgermeister Hansjörg Moiggrichtete Grußworte an die Versammlung. Er sprach der Feuerwehr seinen Dank und seine Anerkennung aus und hob die wichtige Rolle der ehrenamtlichen Arbeit für die Gemeinde hervor.

Abschließend folgten Grußworte der anwesenden Ehrengäste sowie der Punkt „Allfälliges“, bevor die Jubiläums-Jahreshauptversammlung in kameradschaftlicher Atmosphäre ihren Ausklang fand.

Bilder und Text: BFV Schwaz/Team ÖA Magdalena Sporer

Im Zeichen eines besonderen Jubiläums stand die 150. Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Mayrhofen, zu der zahlreiche Mitglieder sowie viele Ehrengäste begrüßt werden konnten. Unter den Ehrengästen befanden sich Vertreter der Schützenkompanie, der Bundesmusikkapelle, der Polizei, der Wasserrettung, des Feuerwehrverbundes, des Tourismusverbandes sowie weitere Abordnungen befreundeter Organisationen.

Kommandant Gebhard Klotz eröffnete die Versammlung mit der offiziellen Begrüßung und stellte die Beschlussfähigkeit fest. In einem würdevollen Moment gedachten die Anwesenden anschließend der verstorbenen Kameraden.

Im Bericht des Kommandos wurde auf das vergangene Feuerwehrjahr zurückgeblickt. Neben Einsätzen, Übungen und Schulungen wurde besonders auf die Herausforderungen und die gute Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft sowie mit anderen Blaulichtorganisationen hingewiesen. Der Kassier präsentierte danach den Kassenbericht. Nach der positiven Prüfung wurde dem Kassier und dem Kommando von der Versammlung einstimmig die Entlastung erteilt.

Ein weiterer Programmpunkt war der Bericht der Jugendfeuerwehr. Dabei wurde deutlich, welch wichtige Rolle die Nachwuchsarbeit für die Zukunft der Feuerwehr spielt. Mit Stolz wurde über die Aktivitäten, Übungen und Erfolge der Jungfeuerwehrmitglieder berichtet.

Ein besonderer Höhepunkt der Versammlung waren die Beförderungen und Ehrungen: 
Michael Hundsbichler wurde zum Hauptlöschmeister befördert. Jakob Oblasser wurde nachträglich herzlich zu seinem 70. Geburtstag gratuliert. Für langjährige und vorbildhafte Tätigkeit auf dem Gebiet des Feuerwehr- und Rettungswesens wurde Georg Pramstraller mit der Medaille für 40 Jahre ausgezeichnet. Die Medaille für 60 Jahre vorbildhafte Tätigkeit wurde Peter Mair verliehen.

Bezirksfeuerwehrkommandant-Stellvertreter Herbert Eibl würdigte in seiner Ansprache die 150-jährige Geschichte der Feuerwehr Mayrhofen und bedankte sich für die verlässliche Arbeit sowie den kameradschaftlichen Zusammenhalt. 

Auch Bürgermeister Hansjörg Moiggrichtete Grußworte an die Versammlung. Er sprach der Feuerwehr seinen Dank und seine Anerkennung aus und hob die wichtige Rolle der ehrenamtlichen Arbeit für die Gemeinde hervor.

Abschließend folgten Grußworte der anwesenden Ehrengäste sowie der Punkt „Allfälliges“, bevor die Jubiläums-Jahreshauptversammlung in kameradschaftlicher Atmosphäre ihren Ausklang fand.

Bilder und Text: BFV Schwaz/Team ÖA Magdalena Sporer

Am 9. Januar 2026 fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Achental im Gasthof Marie in Achenwald statt. Kommandant Michael Lagger konnte neben den zahlreichen Mitgliedern auch Vertreter des Bezirksfeuerwehrverbandes, der Exekutive und der Gemeinde Achenkirch begrüßen.


In seinem Tätigkeitsbericht blickte Kommandant Michael Lagger auf ein arbeitsreiches Feuerwehrjahr zurück. Die FF-Achental zählt derzeit 70 Mitglieder, davon 48 Aktive, 19 Mitglieder außer Dienst, 2 Ehrenmitglieder und 1 Jugendmitglied. Im vergangenen Jahr wurden 27 Einsätze abgewickelt und 32 Übungseinheiten durchgeführt. Der hohe Ausbildungsstand und der starke Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft wurden dabei besonders hervorgehoben. Zu den Höhepunkten des Jahres zählten die erfolgreiche Teilnahme einer Gruppe am Bewerb um das Feuerwehrleistungsabzeichen in Bronze in Sillian (Osttirol) sowie die Indienststellung des neuen Löschfahrzeuges mit Bergeausrüstung und Allrad-Wasser (LFBA-W). Mit dem neuen Löschfahrzeug wurde nach einer langen Planungsphase ein zentrales Projekt zur Stärkung der Einsatzbereitschaft erfolgreich umgesetzt. 


Ein weiterer wichtiger Programmpunkt der Versammlung bildete die Angelobung eines neuen Mitglieds sowie die Beförderung verdienter Feuerwehrkameraden. In den Grußworten der Ehrengäste wurde die bedeutende Rolle der Freiwilligen Feuerwehr für die Sicherheit der Bevölkerung hervorgehoben, die gute Zusammenarbeit der Einsatzorganisationen gelobt und der Mannschaft für ihren ehrenamtlichen Einsatz gedankt. Abschließend gab der Kommandant einen Ausblick auf das Jahr 2026. Neben den laufenden Einsatz- und Übungstätigkeiten stehen auch mehrere Veranstaltungen auf dem Programm. So findet die Faschingsparty der Feuerwehr am 14. Februar 2026 statt. Ein besonderer Höhepunkt wird das große Sommernachtsfest mit Fahrzeugweihe sein, das von 31. Juli bis 2. August 2026 geplant ist.


Die Jahreshauptversammlung klang in kameradschaftlicher und entspannter Runde aus. Dabei hatten die Mitglieder die Gelegenheit, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und gemeinsam auf das kommende Feuerwehrjahr 2026 zu blicken.

 

Bericht und Foto: Fabian Woloschyn, Team ÖA BFV-Schwaz

Am 7. Jänner 2026 hatte die Freiwillige Feuerwehr Buch die besondere Ehre, ihrem langjährigen Mitglied Johann Prantl zum 100. Geburtstag zu gratulieren.

Zu diesem Anlass rückten der Ausschuss sowie die Reservisten der Freiwilligen Feuerwehr Buch aus, um dem Jubilar persönlich ihre Glückwünsche zu überbringen. Auch der Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter sowie der Bezirksfeuerwehrkommandant Hansjörg Eberharter ließen es sich nicht nehmen, Johann Prantl zu diesem außergewöhnlichen Jubiläum zu gratulieren.

Johann Prantl trat im Jahr 1948 der Freiwilligen Feuerwehr Buch bei und bekleidete von 1950 bis 1957 das Amt des Schriftführers. Seither ist er der Feuerwehr stets eng verbunden geblieben und ein fester Bestandteil der Kameradschaft.

Er hat die Entwicklung des Feuerwehrwesens von den Anfängen mit einfachen Handdruckspritzen bis hin zur heutigen modernen Technik miterlebt. Besonders auszeichnend für Johann Prantl ist seine jahrzehntelange Bereitschaft, für andere da zu sein und sich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen.

Der Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz gratuliert Johann Prantl auf diesem Wege nochmals herzlich zu seinem 100. Geburtstag und wünscht ihm weiterhin Gesundheit und alles Gute.

Bild: Feuerwehr Buch

Das Jahr 2025 war für den Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz erneut von großem Engagement, hoher Einsatzbereitschaft und einer starken Gemeinschaft geprägt. Die Feuerwehren des Bezirkes bewiesen eindrucksvoll, wie vielseitig, verantwortungsvoll und zukunftsorientiert Feuerwehrarbeit gelebt wird.

Hohe Einsatzbereitschaft rund um die Uhr

Ob bei Bränden, technischen Einsätzen, Unwettern oder sicherheitsrelevanten Unterstützungsleistungen – die Feuerwehren im Bezirk Schwaz standen auch 2025 rund um die Uhr zum Schutz der Bevölkerung bereit. Die hohe Anzahl an Einsätzen verdeutlicht die zentrale Rolle der Feuerwehren für die Sicherheit in der Region und den enormen zeitlichen Einsatz der ehrenamtlichen Mitglieder.

Ausbildung und Leistungsprüfungen als Grundlage der Einsatzstärke

Ein wesentlicher Schwerpunkt lag auch im Jahr 2025 auf der Aus- und Weiterbildung. Zahlreiche Kameradinnen und Kameraden stellten ihr Können bei Leistungsprüfungen und Bewerben unter Beweis. Besonders im Bereich Atemschutz, Funk zeigte sich das hohe Ausbildungsniveau im Bezirk. Diese kontinuierlichen Schulungen bilden die Grundlage für professionelle und sichere Einsätze.

Erfolgreiche Jugendarbeit sichert die Zukunft

Ein besonderes Augenmerk galt erneut der Feuerwehrjugend. Mit viel Motivation, Wissen und Teamgeist absolvierten die Jugendlichen ihre Bewerbe und Wissenstests erfolgreich. Die Jugendarbeit bleibt damit ein tragender Pfeiler für die nachhaltige Entwicklung der Feuerwehren im Bezirk Schwaz und sichert den Nachwuchs für die kommenden Jahre.

Investitionen in Infrastruktur und Ausstattung

Auch im Bereich Infrastruktur wurden wichtige Schritte gesetzt. Neue bzw. modernisierte Feuerwehrhäuser und zeitgemäße Ausstattungen stärken die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren nachhaltig und schaffen optimale Bedingungen für Ausbildung, Einsatz und Kameradschaft.

Öffentlichkeitsarbeit und Gemeinschaft

Über Veranstaltungen, Bewerbe, Ehrungen und Einsätze informierte der Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz die Bevölkerung laufend über die Homepage und soziale Medien. Diese transparente Öffentlichkeitsarbeit stärkt das Vertrauen der Bevölkerung und macht die vielfältige Arbeit der Feuerwehren sichtbar. Gleichzeitig wurde die Kameradschaft durch zahlreiche gemeinsame Aktivitäten und Veranstaltungen weiter gefestigt.

Dank und Ausblick

Der Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz bedankt sich bei allen Feuerwehrmitgliedern für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz, bei den Gemeinden, Partnerorganisationen und der Bevölkerung für die Unterstützung und das Vertrauen.
Mit diesem starken Fundament blickt der Bezirks-Feuerwehrverband Schwaz zuversichtlich in die Zukunft und stellt sich auch weiterhin den Herausforderungen zum Schutz und zur Sicherheit der Bevölkerung im Bezirk.

Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2026

Text: BFV Schwaz/Team ÖA Marcel Kreidl

Bilder: BFV Schwaz/Team ÖA Archiv

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