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Gebäudebrand in Stans

Kurz nach 21:00 gingen mehrere Anrufe bei der Leitstelle Tirol ein, dass am östlichen Ortsrand von Stans ein Gebäude in Brand steht. Unverzüglich wurde Sirenenalarm für die Feuerwehr Stans ausgelöst. Bereits auf der Anfahrt waren von weitem der Schein des Feuers sowie Explosionen zu sehen, daher ließ Einsatzleiter Kommandant Anton Heubacher die Feuerwehr Schwaz nachalarmieren. Vor Ort stand ein Teil einer Garage, wo landwirtschaftliche Maschinen eingestellt sind und sich eine kleine Werkstatt befindet, bereits in Vollbrand. Während unter Atemschutz die ersten Löschangriffe vorgenommen und das Gebäude so gut es ging erkundet wurde, galt es die Wasserversorgung von einem nahen Bach und einem Hydranten herzustellen. Beim Durchsuchen des Gebäudes durch die Atemschutztrupps aus Stans und Schwaz wurde ein Schweißgerät mitsamt Gasflasche in letzter Minute gefunden und in Freie gebracht. Ein ebenfalls in einer Garage eingebauter Dieseltank wurde umgehend gekühlt, um ein Entzünden oder gar eine weitere Explosion zu verhindern. Ein eingestellter Traktor sowie diverse Werkstättenausrüstung konnten nicht mehr gerettet werden und wurde ein Raub der Flammen. Durch den effizienten Löschangriff von außen und innen mit mehreren Rohren wurde jedoch ein Ausbreiten am Gebäude selbst bzw. ein Übergreifen auf das benachbarte Wirtschaftsgebäude mit mehreren Stück Vieh erfolgreich verhindert. Nachdem der Brand größtenteils gelöscht war machten sich die Kameraden aus Schwaz wieder auf den Weg nach Hause, da diese zur Zeit der Alarmierung gerade ihre Jahreshauptversammlung abhielten. Die Nachlöscharbeiten übernahm dann die Stanser Wehr, wobei mehrere um das Gebäude gelagerte Holzstöße noch mit einem Traktor vom Objekt entfernt wurden, mit der Wärmebildkamera kontrolliert und anschließend ordentlich bewässert werden mussten. Gegen 23:00 konnte BRAND AUS gegeben werden und die Mannschaft machte sich an das Aufräumen der eingesetzten Gerätschaften. Zwei Feuerwehrleute mussten mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus Schwaz gebracht werden und wurden dort zur Beobachtung stationär aufgenommen. Die Brandursache sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch nicht bekannt. Für die Dauer des Einsatzes war die Unterinntalstraße für den Verkehr gesperrt.

 

 

Im Einsatz standen:

Feuerwehren Stans und Schwaz mit insgesamt 8 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit Einsatzleitfahrzeug und RTW, die Polizei mit zwei Streifenwagen sowie der Bereitschaftsdienst der TIWAG.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die tadellose Zusammenarbeit aller Organisationen.

 

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www.ffstans.at 

www.ff-schwaz.at 

 

Matthias Renn

Schriftführer FF Stans

 

 

Bilder: ZOOM-Tirol und FF Schwaz

 

 

 
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