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Sechs Einsätze für die Feuerwehren im Bezirk Schwaz

Viel zu tun hatten die Feuerwehren im Bezirk Schwaz zu Silvester.

Vom Brandmeldealarm bis hin zum Großbrand galt es einige Einsätze zu meistern.

 

Hier eine kurze Auflistung:

31.12. / 12:58 - FF Schwaz Brandmeldealarm

31.12. / 14:10 - FF Jenbach Brand im Keller

31.12. / 22:18 - FF Jenbach + Btf GE Jenbacher - Brand eines Holzschuppen

31.12. / 23:52 - FF Tux - Brandmeldealaram

01.01. / 00:31 - FF Achenkirch + FF Eben - Vollbrand einer Alm in Achenkirch

01.01. / 01.11. - FF Jenbach - Nachlöscharbeiten

 

 

 

Berichte zu den zwei Einsätzen in Jenbach

Brand im Keller

 

Am 31.12.2014 gegen 14:15 Uhr wurde die Feuerwehr Jenbach zu einem Einsatz, mit dem Alarmtext “Brand im Keller – Wohngebäude” in die Dr. Schmid-Siedlung gerufen. Am Einsatzort angekommen, stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen defekten Holzofen gehandelt hat. Dieser Produzierte Unmengen an Rauch, sodass die Bewohner einen Brand im Keller vermuteten. Somit war ein Eingreifen der FF Jenbach nicht erforderlich.

 

Einsatzdaten:
Dauer: 15 Minuten
Mannschaftsstärke: 33 Mann
Eingesetzte Fahrzeuge: KDO, TLFA 3000/200, LFA-B

 

 

 

Brand eines unbewohnten Gebäudes in Jenbach

 

In der Silvesternacht wurde die Freiwillige Feuerwehr Jenbach um 22:18 Uhr zu einem „Brand in einem unbewohnten Gebäude – Holzschuppen“ mittels Sammelruf alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude inmitten eines Wohngebietes bereits in Vollbrand, worauf der Einsatzleiter der Feuerwehr Sirenenalarm auslösen ließ.

Die angerückten Florianijünger standen mit 36 Mann und sieben Fahrzeugen bis kurz nach Mitternacht im Einsatz, um den Brand unter schwerem Atemschutz zu löschen.

Erschwert wurden die Löscharbeiten durch die Explosion eines im Schuppen abgestellten Moped sowie mehrerer Treibgaskartuschen.

 

Aufgrund des raschen und schlagkräftigen Einsatzes konnte ein Übergreifen der Flammen auf zwei angrenzende Wohngebäude, sowie einem in unmittelbarer Nähe geparkten PKW verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

 

 

Dominik Hasenberger

ÖA FF Jenbach

 

 

Bericht vom Großbrand in Achenkirch

Das neue Jahr war noch sehr jung, aber bereits um 00:31 Uhr wurde über die Leitstelle Tirol ein Kaminbrand in der ‚Sixenhütte‘ (eine Hütte im Bereich der Köglalm) im Gemeindegebiet von Achenkirch gemeldet. Die Hütte liegt auf 1450 m Seehöhe und ist im Winter nur zu Fuß erreichbar, da der Weg nicht geräumt wird. 

 

Ein Gruppe von acht Urlaubern verbrachte den Jahreswechsel auf dieser Hütte als der Brand ausbrach. Schon kurz nach der Alarmierung hat sich eine betroffenen Person bei den Einsatzkräften gemeldet und mitgeteilt, dass alle Personen das Gebäude verlassen konnten, das Feuer sich aber mittlerweile ausgeweitet hat. Der Kommandant der Feuerwehr Achenkirch – mit den örtlichen Gegebenheiten bestens vertraut – hat daher als erstes die Räumung des Weges veranlasst. Mit einem Radlader einer privaten Firma sowie mit zwei Schneepflügen der Gemeinde wurde der Weg für die Einsatzfahrzeuge frei gemacht. Dennoch dauerte der Anfahrtsweg über 30 Minuten. Beim Eintreffen der Hilfsmannschaften stand die Hütte in Vollbrand. Da am Einsatzort keinerlei Wasserversorgung möglich ist, standen lediglich 5000 l Wasser der Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr Achenkirch und der nachalarmierten Feuerwehr Eben am Achensee zur Verfügung. Diese wurden erfolgreich zum Schutz der umliegenden Gebäude eingesetzt. Die betroffenen Personen wurden von der Bergrettung Achenkirch unverletzt ins Tal gebracht.

 

Die Hütte konnte nicht mehr gerettet werden und brannte vollkommen nieder. Die Feuerwehren standen bis 04:30 Uhr im Einsatz. Die Feuerwehr Achenkirch stellt die Brandwache. Der Einsatz dauerte bis in Vormittagsstunden des 1. Jänner.

 

Im Einsatz standen:

FF Achenkirch

FF Achental

FF Eben am Achensee

Rotes Kreuz

Bergrettung Achenkirch

Polizei

 

 

BV Andreas Gerstenbauer 

 
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